Kulturmagazin

Lieber Leser!

Wir schreiben über unsere Lieblingsthemen aus der Welt der Literatur, Film, Kunst und Musik. Öfters gibt es auch mal Fotos, Anekdoten & Ansichten aus unserem geliebten Gastland: Andalusien, der südlichsten, manche würden sagen, schönsten Region Spaniens. Auf der Startseite finden Sie unsere aktuellen Blogbeiträge und Artikel. Falls Sie mal länger Zeit haben und mehr über unsere Themen lesen wollen, köinnen Sie auch unsere umfangreichen Feature-Artikel auschecken. Wir hoffen dass Sie unser Netzmagazin informativ und unterhaltsam finden. Ein Gruß von der Redaktion!

Archive for 'Blog'

We found a nice old vinyl edition of the debut album by the folk rock band America. Our photo in the sand is a homage to the desert theme of the song A Horse with No Name. A big hit. Appearing, amongst others, in the TV series Breaking Bad

Wir fanden vor ein paar Tagen eine schöne alte Vinyl-LP vom Debütalbum der Folkrock-Band America. Unser Foto im Sand ist eine Hommage an das Song-Thema von einer surrealistischen Reise durch die Wüste in A Horse with no Name. Wir haben ein paar interessante Infos über das Lied und auch über die Indianer die hinter den drei Musikern Dewey, Gerry und Dan auf dem Cover zu sehen sind. Aber erst mal ein Videoclip von dem Lied das die Band berühmt machte.

On the first part of the journey
I was looking at all the life
There were plants, birds, rocks and things
There was sand and hills and rings
The first thing I met was a fly with a buzz
And the sky with no clouds
The heat was hot and the ground was dry
But the air was full of sound
.
I’ve been through the desert on a horse with no name
It felt good to be out of the rain
In the desert you can remember your name
Cause there ain’t no one for to give you no pain
.
After two days in the desert sun
My skin began to turn red
After three days in the desert fun
I was looking at a river bed
And the story it told of a river that flowed
Made me sad to think it was dead
.
After nine days I let the horse run free
Cause the desert had turned to sea
There were plants and birds and rocks and things
There was sand and hills and rings
The ocean is a desert with its life underground
And a perfect disguise above
Under the cities lies a heart made of gold
But the humans will give no love
.

A Horse with No Name hieß ursprünglich einfach Desert Song aber der Manager der Band wollte einen markanteren, unverwechselbaren Namen. Komponist Dewey Bunnell, links auf dem LP-Cover, schrieb es im Alter von 18 Jahren. Er singt auch Lead Vocal und spielt Gitarre auf dem Lied. Er war eines Morgens allein im Haus von Freunden bei denen er in der englischen Stadt Staines-upon-Thames zu Besuch war. Er experimentierte mit der Stimmung seiner Akustik-Gitarre, deren Saiten normalerweise E, A, D, G, B, E gestimmt sind, änderte sie aber zu D, E, D, G, B, D, was der relativ simplen dreiteiligen Akkordfolge einen mysteriösen, vielleicht etwas jazzigen Klang gibt. Der Text des Lieds ist ebenfalls
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December 2014 would have been the 100ths birthday of Patrick O'Brian (1914-2000). Currently a BBC radio dramatisation of his novel Master & Commander (1969) is online. Link below. The movie adaption with Russell Crowe was excellent - how about a sequel? But the radio play is much closer to the novel

Link für das dreistündige BBC-Hörspiel ist am Ende des Posts. Patrick O’Brian (1914-2000), der Autor der Romanvorlage, wäre diesen Dezember 100 Jahre alt geworden. Vielleicht werden Leser und Fans von ihm in diesen Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr etwas Zeit haben um sich in ein längeres Hörspiel zu vertiefen. Es ist hilfreich wenn man die Romane und die exzellente Verfilmung mit Russell Crowe kennt, hier ein Trailer um die Erinnerung aufzufrischen. Dann kann man sich von jener Epoche, vor etwa 200 Jahren, ein besseres Bild machen: Von dem harten Leben auf Schiffen, mit Stürmen, Seeschlachten etc. Hintergrund von O’Brians Romanreihe sind die napoleonischen Kriege. Der erste Roman Master & Commander (1969) spielt im Jahr 1800. Anders als im Film, der auf hoher See beginnt, wird im Roman und im Hörspiel anfangs das erste Treffen der beiden Hauptfiguren Captain Jack Aubrey und dem Arzt Stephen Maturin geschildert. Sie sind zufällig beide bei einem Konzert und hören Locatellis Op. 4 Einführung in C-Dur. Maturin ist genervt dass Aubrey im falschen
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The old English Christmas carol The First Noel has been covered many ways. Jazz, Metal...the song's even mentioned in Stepen King's The Stand. As a vocal performance we find the version by Whitney Houston (1963-2012) hard to beat. We also added others and wish everyone a happy Christmas

Oben nur einige Musiker die The First Noel, eins der berühmtesten Weihnachtslieder aller Zeiten aufnahmen. Es gibt viele mehr. Der Titel des Lieds bedeutet Die erste Weihnacht und Musikforscher schätzen dass seine Wurzeln im 18. Jahrhundert liegen. Handlung: Schafhirten die auf einem Feld ihre Tiere hüten wird von Engeln die Geburt von Jesus verkündet und die Schäfer machen sich auf den Weg nach Bethlehem. Wir haben uns viele Versionen angehört. Einige davon folgen gleich. Die von Whitney Houston (1963-2012) ist als Gesangsperformance schwer zu überbieten.

The first Noel, the angels did say
To certain poor shepherds in fields as they lay;
In fields where they lay, tending their sheep,
On a cold winter’s night that was so deep:
Noel, Noel, Noel, Noel,
Born is the King of Israel.
.
They looked up and saw a star,
Shining in the east, beyond them far:
And to the earth it gave great light,
And so it continued both day and night:
Noel, Noel, Noel, Noel,
Born is the King of Israel.
.

Weihnachtslieder wirken durch den heutigen Megakommerz oftmals wie ein Klischee, wie ein zynisches Marketinginstrument. Aber viele dieser Lieder entstanden zu Zeiten als Weihnachten weniger mit Kommerz zu tun hatte. Musikalisch sind Weihnachtslieder traditionsgemäß sanft, für manchen Hörer sicherlich etwas zu süßlich. Weihnachtliche Musikproduktionen tendieren dazu, Lieder die ohnehin schon sehr melodisch sind, mit aufwendigen Arrangements, Steichern, Keyboards etc auszuschmücken. Das ist mehr oder weniger der Fall bei den Versionen von
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We checked out a new coastal path here on the Costa del Sol. The Senda Litoral Mijas is made of wood, which fits better into the rugged beauty of the coast than marble promenades

Wir haben gestern mit unserem strubbeligen Freund eine neue Touristenattraktion hier an der Costa del Sol ausprobiert. Der hölzere, ca 2,5 m breite Küstenpfad heißt Senda Litoral und ist mit seinen momentan ca. fünf Kilometern Länge der Beginn eines größeren Projekts das in den nächsten Jahren enorm erweitert wird. Im Endeffekt  wird es 180 Kilometer an neuen Ausflugsmöglichkeiten geben, der Pfad wird die gesamte Küste der Provinz Málaga verbinden. Anhand des Abschnitts den wir ausgecheckt haben, ist dies eine exzellente Investion. Es gibt hier zwar in allen Küstenstädten steinerne Promenaden, aber zwischen den Städten liegen oft Dutzende von Kilometern an Stränden die bisher für Fahrardfahrer und Rollstuhlfahrer unmöglich, sogar für Spaziergänger und Jogger ziemlich unwegsam waren. Während Städte wie Fuengirola. La Cala und Marbella große, flache Sandstrände haben, sind die Küstenabschnitte dazwischen zum Teil felsig und uneben. Wobei diese rauhe Schönheit auch viel für sich hat. Der Holzsteg macht Sinn weil er sich, anders als die riesigen Strandpromenaden aus Marmor, in die Landschaft einfügt eher als sie zu dominieren. Zudem ist man meist vier, fünf Meter über dem Meeresspiegel und hat einen sehr guten Ausblick. Auf obigem Foto ist links im Hintergrund das Küstenstädtchen La Cala de Mijas, und wenn man das Foto zum Vergrößern anklickt und sehr genau hinsieht kann man, weiter rechts im Bild, sogar die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada sehen. Es ist eine faszinierende geographische Eigenart von Andalusien dass selbst bei gestrigen Tagestemperaturen von über
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It's the birthday of the author Philip K. Dick (1928-1982). The sci-fi movie Blade Runner (1982) is based on his novel Do Androids Dream of Electric Sheep (1968). It's dedicated to one Maren Augusta Bergrud (1923-1967). We wanted to find out who she was and found an interesting story

Es ist der Geburtstag des Science Fiction Autors Philip K. Dick (1928-1982). Zu diesem Anlass ein Blick auf eine seiner berühmtesten Stories. Da vorrangig bekannt durch Ridley Scotts Verfilmung Blade Runner (1982), schien es sinnvoll mit der Romanvorlage Do Androids Dream of Electric Sheep (1968) zu beginnen und nach Hinweisen auf den Ursprung des Blade Runner Mythos’ zu suchen. Es lohnte sich. Schon in der Widmung war eine interessante und anfangs rätselhafte Spur. Der Roman ist einer gewissen Maren Augusta Bergrud (1923-1967) gewidmet. Eine Internet Suche ergab keinen Hinweis, welche Verbindung sie mit dem Autor hatte. Dieser Blogpost ist momentan der einzige der den Namen in der Widmung in einen Kontext stellt. Es ist der Mädchenname einer Frau die Maren Hackett hieß. Sie war die Stiefmutter von P. K. Dicks vierter Ehefrau Nancy Hackett und darüber hinaus gut mit dem Autor befreundet. Sie war nur ein paar Jahre älter als der Autor, während Nancy Hackett damals im Jahr 1966 mit ihren neunzehn Jahren jung genug war um seine Tochter zu sein. Philip K. Dick hatte die Familie Hackett schon kennengelernt als er noch mit seiner dritten Ehefrau Anne verheiratet war. Die beiden Familien kannten sich durch die Kirchengemeinde eines epistolischen Pfarrers namens James Pike. Ein für damalige Verhältnisse sehr progressiver aber auch kontroverser Pfarrer der die religiösen, teils esoterisch anmutenden Ideen des Science Fiction Autors prägte. Kontrovers war Pike nicht nur weil er Kirchendogmen wie die Dreifaltigkeit anzweifelte sondern auch wegen seinem Privatleben. Es war kein großes Geheimnis dass der Pfarrer außereheliche Affairen hatte, zum damaligen Zeitpunkt mit seiner Sekretärin: Maren Hackett, geborene Bergrud. James Pike war ein charisimatischer Mensch und
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One of the things we like about Michael Connelly's detective Harry Bosch is that he's a Jazz fan. Among the artist and albums mentioned in Echo Park (2006) are Thelonious Monk & John Coltrane and the find, after 50 years, of their live recording 1957 at Carnegie Hall. Check YouTube music clip

Connelly ist ein erfolgreicher US-Autor, seine Bücher wurden von Clint Eastwood (Blood Work) und Matthew McConaughey (Der Mandant) verfilmt. In den Romanen sind viele Details über Los Angeles und auch viele Erwähnungen von Musik, denn die Detektiv-Figur Harry Bosch ist Jazzfan, was sicher Michael Connellys eigenen Musikgeschmack spiegelt. In Echo Park (2006), einem Thriller um einen Serienmörder, hört der Detektiv während seinen Ermittlungen ein Jazzalbum das man als Geheimtipp bezeichnen könnte. Im Roman ist eine ganze Menge Info über das Album, und Autor Connelly baut es sogar etwas in die Handlung ein. Gleich mehr dazu, hören wir erst etwas von der Musik.

Thelonious Monk Quartet with John Coltrane
Carnegie Hall, New York City 29. Nov. 1957
Mit: Shadow Wilson (d) & Ahmed Abdul-Malik (b)
Erstmals veröffentlicht: 27. Sept. 2005
.
Ein relaxtes Piano-Intro von Monk, während Coltrane anfangs nur eine leise Hintergrundharmonie dazu spielt, Seine Saxophon-Solomelodie setzt ab 3:20 ein. Interessant auch wie ab 4:45 das Tempo verdoppelt wird und wie die Band dann ab 7:48 sehr geschickt wieder zum Anfangstempo zurückkehrt. Sweet and Lovely ist eins von 9 Liedern und über 50 min. Musik die fast 50 Jahre unentdeckt in Archiven, sprichwörtlich in ungeöfffneten Kisten der riesigen Forschungsbibliothek Library of Congress in Washington lagen. Die Story der 1957 Carnegie Hall Aufnahmen von Monk & Coltrane ist gut dokumentiert und wird im 24-seitigen CD-Booklet beschrieben.  Wenn man obiges Foto zum Vergrößern anklickt, sieht man John Coltrane am Saxophon und Thelonious Monk am Piano bei einem Auftritt 1957 in New Yorks Five Spot Café. Von ihrem Konzert in der viel größeren Carnegie Hall sind bis dato keine Fotos aufgetaucht. Die Organisatoren des Carnegie-Konzerts hatten vermutlich alle Hände voll, denn es war ein Wohltätigkeitskonzert bei dem neben Monk & Coltrane auch Billie Holiday, Dizzy Gillespie, Chet Baker, Ray Charles und
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There's a new theory about the inspiration for Raymond Chandlers detective Philip Marlowe. Maybe Samuel Marlowe, who came from Jamaica and worked as PI and adviser for LA film studios. We also look at a classic Chandler movie adaption featuring Bogart - and Bacall with a song. See clip

Raymond Chandlers Krimiklassiker heißt auf Deutsch Der große Schlaf. Die Verfilmung mit Lauren Bacall & Humphrey Bogart kam als Tote schlafen fest (1946) in die Kinos. Originaltitel The Big Sleep. Es gibt eine interessante neue Story über den Hintergrund von Chandlers ikonischer Detektivfigur Philip Marlowe. Gleich mehr dazu. Zuerst ein Filmausschnitt in dem Lauren Bacall, die dieses Jahr gestorben ist, ein Lied singt. Die Jazzkomposition spielt als Bogart im Casino des Gangsters Eddie Mars vorbeischaut.

He would spend it on the ponies
He would spend it on the girls
Buy his mother lovely roses
For her poor old henna’d curls
But when his wife said ‘Sweetie’
What did you get for me?”
He socked her in the choppers
Such a sweet, sweet guy was he!
.
And her tears flowed like wine
Yes, her tears flowed like wine
She’s a real sad tomato
She’s a busted Valentine
Knows her mama done told her
That her man is darned unkind
.
I’m a-tellin you mister
She was a sob sob sister
Lying on a pillow
Weeping like a willow
My Oh My
How that baby could cry
.
Gute Performance von Lauren Bacall (1924-2014), gleichfalls der mehrstimmige, jazzige Begleitgesang von den Williams Brothers. Jazzfans interessiert vielleicht dass diese Version vom Text her anders ist als die frühere Tonaufnahme von Ella Fitzgerald. Aber beide Versionen spiegeln den trockenen und nach heutigem Standard ziemlich unkorrekten Humor vom Amerika der 40er Jahre. Das gilt auch für den Roman und den Film, an dessen Drehbuch kein geringerer als der Schriftsteller William Faulkner beteiligt war. Es gibt nicht viele andere Krimis in denen Marcel Proust erwähnt wird. Hier der entsprechende Filmclip in dem Lauren Bacall zu Bogart sagt: Oh, Sie stehen also auf. Ich dachte schon Sie arbeiten vom Bett aus, wie Marcel Proust. Bogart tut daraufhin so als ob er den Franzosen nicht kennt, lädt Bacall jedoch
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A movie adaptation of Stephen King's apocalyptic novel The Stand (1978) is in the works, probably with Matthew McConaughey. In our blogpost we look at the large number of songs King mentions in the novel, ranging from Blues, Folk, Rock to Gospel...also the beautiful hymn 'In The Garden'

20 Jahre nach der ersten Verfilmung als TV-Serie ist Stephen Kings apokalyptischer Roman The Stand – Das letzte Gefecht (1978) als Kinofilm in Arbeit. Matthew McConaughey spielt eine der Hauptrollen, den teuflischen Randall Flag, eine Art Cowboy from Hell der das Böse, vielleicht sogar spezifisch den biblischen Antchrist repräsentiert. McConaughey der mit Filmen wie Interstellar (2014) momentan zu Hollywoods Oberliga zählt, klingt wie eine gute Wahl. Die neue Kinoverfilmung ist als Reihe von vier Filmen geplant. Uff. Aber The Stand enthält tatsächlich viel Material und viele Figuren. The Stand war nach Kings eigenen Angaben als ein Epos á la Der Herr der Ringe mit einem amerikanischen Schauplatz gedacht. Stephen King kann das Interesse seiner Leser über Hunderte von Romanseiten halten. Blogger müssen sich kurzfassen und ich werfe heute einen Blick auf einen bestimmten Aspekt des Romans, nämlich die vielen Erwähnungen von Musik, Bands und Liedern. Das kommt in vielen von Kings Romanen vor, aber mir fällt keiner ein bei dem Musik so eine große Rolle spielt wie in The Stand. Stephen King spielt selber Gitarre und kennt sich erstaunlich gut mit Musikgeschichte aus. Dass er Musik in Romanen erwähnt, ist sicherlich aus Spaß, aber auch um Bezugspunkte für Leser zu schaffen. The Stand erschien 1978, also zu einer Zeit als der Einfluss der mythischen 60er Jahre mit all ihren gesellschaftlichen Veränderungen und optimistischen Zukunftsvorstellungen ins Wanken geriet. Der Roman setzt auf Nostalgie für so etwas wie Die Gute Alte Zeit und lässt kaum eine kulturelle Ikone der 60er und frühen 70er unerwähnt. Seien es Künstler wie Warhol, Schriftsteller wie Norman Mailer, Musiker wie Jefferson Airplane und Velvet Underground oder kultige Biker-Filme wie Die wilden Engel (1966) mit Peter Fonda, und Hells Angels on Wheels (1967) mit Jack Nicholson. Um nur einiges an Popkultur zu nennen das in Nebensätzen auftaucht. Es werden viele spezifische Lieder erwähnt, zum Beispiel wenn Protagonist Larry Underwood, ein junger Musiker der zu der Zahl von 0,5% Überlebenden einer Viruskatastrophe gehört, darüber grübelt dass die Musik der 60er viel besser war als die der 80er. Songs wie Eve of Destruction werden erwähnt, ein Lied das mit seinen Warnungen, mitunter vor einer nuklearen Apokalypse (‘If the button is pushed, there’s no runnin’ away…’) durchaus einen Bezug zur Endzeitstimmung des Romans hat. In der 1994 TV-Verfilmung wird Eve of Destruction sogar von dem Schauspieler mit einer akustischer Gitarre gespielt. Hier der Clip. Weitere Lieder die im Roman erwähnt werden sind
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